Kreislaufwirtschaft in der österreichischen Landwirtschaft
Die österreichische Landwirtschaft arbeitet seit jeher nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Nährstoffe, Energie und Ressourcen werden möglichst im Betrieb gehalten und sinnvoll wiederverwendet. Pflanzen dienen als Nahrungsmittel für Mensch und Tier, organische Reststoffe wie Mist, Gülle oder Pflanzenreste werden als natürlicher Dünger wieder auf die Felder zurückgeführt. So entsteht ein geschlossener Kreislauf, der die Bodenfruchtbarkeit erhält und den Einsatz externer Betriebsmittel reduziert.
Durch vielfältige Fruchtfolgen, Grünlandbewirtschaftung, Kompostierung und den hohen Anteil an biologischer Landwirtschaft leistet Österreich einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Lebensmittelproduktion, Klimaschutz und dem Erhalt der Kulturlandschaft. Kreislaufwirtschaft stärkt regionale Wertschöpfung und sorgt dafür, dass Ressourcen verantwortungsvoll genutzt werden – für heute und kommende Generationen.















