Topfen

Von der Vorspeise bis zur Nachspeise kann er gereicht werden. Topfen schmeckt kalt oder warm, süß oder pikant.

So ein Topfen…

...ist einfach zu verwenden und vielfach zuzubereiten.

Um Topfen zu erhalten, braucht es nicht viel. Er ist ein wahres Naturprodukt.

Milch wird mit Labenzym und Milchsäurekulturen dickgelegt. Der Käsebruch kann nach 8 bis 10 Stunden ausgepresst werden. 

Der Topfen ist ein Frischeprodukt und unterliegt keiner Reifung. Seine Konsistenz kann glatt oder bröselig sein.

Eine Topfencreme-Torte wird mit dem glatten, seidigen Topfen am besten gelingen und so manche Knödel oder Nockerl mit dem bröseligen Topfen.

Aus 4,5 Liter Milch kann ein Kilo Topfen gewonnen werden.

Der Fettgehalt des Topfens wird wie bei Käse in % F.i.T. (Fett in der Trockenmasse) angegeben.

Da Topfen aber eine relativ hohe Feuchtigkeit hat, enthält der 20 %ige Topfen etwa 4,4 % Fett absolut.

Topfen ist bekannt für seinen hohen Anteil an Eiweiß. Die enthaltenen Mineralstoffe Kalzium und Magnesium machen die Kombination mit dem hohen Eiweißgehalt noch wertvoller für unsere Muskeln. Das Fett ist leicht verdaulich und liefert gleich die fettlöslichen Vitamine A und E mit.

Ganz klar, für einen Topfen sollte im Kühlschrank immer Platz sein!

Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       
» GÜTEZEICHEN AUS ÖSTERREICH

Topfenrolle aufgeschnitten mit Kräuter
Shortfacts

Entrahmte Milch wird mit Milchsäurebakterien und Lab zum Magertopfen.

Wird Rahm hinzugefügt entsteht Speisetopfen mit 20 % Fett in der Trockenmasse.

Welcher Topfen auch immer, alle können sowohl süß als auch pikant zubereitet werden.

Noch Fragen?

Die Esserwisser geben Antwort!