Weizen

Weizen hat eine sehr gute Backeigenschaft und ist mild im Geschmack!

Aufgrund seiner sehr guten Backeigenschaft lässt sich das Weizenmehl in verschiedenen Backwerken verarbeiten. Daraus ergibt sich eine große wirtschaftliche Bedeutung.

Die vermutlich älteste, heute noch genutzte Weizenart ist der Kamut.

Verwendung

  • Weizen­mehl ist universell einsetzbar (Brot, Gebäck, Bindemittel,...).
  • Weizenflocken und Schrot für Müsli, Gebäck und Suppen.
  • Grieß wird für Suppen, Knödel, Süßspeisen usw. verwendet.
  • Bulgur und Couscous werden wie Reis oder Grieß verwendet, haben aber eine kürzere Kochzeit.
dass Weizen die weltweit wichtigste Getreideart ist?
Wussten Sie,

dass Weizen die weltweit wichtigste Getreideart ist?

Aufgrund seiner sehr guten Backeigenschaften und seines hohen Ertrags ist der Weizen das wichtigste Getreide auf der Welt.

Hartweizen - Weichweizen

Es wird unterschieden zwischen Weichweizen und Hartweizen. Der Anteil am Klebereiweiß macht den Unterschied:

  • Hartweizen braucht ein trockenes, warmes Klima und liefert den Rohstoff für Teigwa­ren.
  • Weichweizen wird für Brot, Gebäck usw. verwendet.

Regionale Rezepte von den Seminarbäuerinnen:

Pinze

Knusprige Kräuter-Gewürzzelten

Baguette

Müsliriegel

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Regionale Direktvermarkter verarbeiten das selbst angebaute Getreide zu einer großen Produktpalette.


       


» GÜTEZEICHEN AUS ÖSTERREICH

Shortfacts

Auf allen Kontinenten wird Weizen angebaut.

Zu den drei kultivierten Getreidearten zählen Einkorn, Emmer und Dinkel.

Weizen wird unterschiedlich verwendet:

Backweizen

Futterweizen

Stärkeerzeugung

Brauweizen

Brennereiweizen

Noch Fragen?

Die Esserwisser geben Antwort!

Einkorn und Emmer Weizenarten sind?
Wussten Sie, dass

Einkorn und Emmer Weizenarten sind?

Einkorn

Im Vergleich zum Weichweizen ist das Korn kleiner, kantig und länglich.
Da das Korn zunächst aus der Spelze gelöst werden muss, ist die Verarbeitung aufwendiger.
Die Spelze schützt das Korn vor negativen Umwelteinflüssen und sorgt für eine längere Haltbarkeit des Getreides. Die Halme sind sehr lang und sind eine Hürde für bodenbürtige Krankheitserreger.
Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit und Genügsamkeit wird er oft biologisch angebaut.
Einkorn lässt sich gut flocken oder quetschen.

Emmer

Die Körner sind länglich bis rund, je nach Sorte. An der Emmerähre wachsen aus jedem Absatz der Ährenspindel zwei Körner, deswegen wird Emmer auch Zweikorn genannt.
Der Gehalt an Klebereiweiß ist höher als im Weichweizen, die Klebereigenschaften sind jedoch ungünstiger.
Emmer eignet sich als Zumischung bei Germteigen oder bei Teigen und Massen für feine Backwaren.
Ganze, gekochte Körner lassen sich gut in Suppen und Eintöpfen und für Salate verwenden.