Paprika und Pfefferoni

Paprika sind regelrechte Vitaminbomben – besonders dann, wenn sie ausgereift sind.

Gemüsepaprika enthalten nur geringe Mengen an Scharfstoffen, im Gegensatz zu Gewürzpaprika.

Rote und gelbe Früchte schmecken fruchtig-süß, grüne Paprika etwas herber und würziger.

Grüner Paprika liefert Spitzenmengen an Vitamin C, roter Paprika ist wiederum reich an der Vorstufe des Vitamin A (Betacarotin).

Beim Einkaufen:

Frische Paprika und Pfefferoni sind knackig, fest, glänzend und verströmen ihren typischen intensiven Geruch.

Richtig aufbewahren:

Lagern Sie Paprika und Pfefferoni nicht zu kalt und vor Feuchtigkeitsverlust geschützt im Gemüsefach des Kühlschranks. Sie sollten stets frisch verbraucht werden, da sie rasch austrocknen.

Verwendung

  • Sie können Paprika und Pfefferoni roh, als Salat und gekocht essen.
  • Paprika schmecken zur Jause, zum Knabbern zwischendurch, als Salat oder gefüllt. Pfefferoni werden hauptsächlich als Würzbeigabe verwendet, aber auch eingelegte Pfefferoni sind eine Delikatesse.
  • Paprika lässt sich leicht enthäuten, wenn man die ganzen Früchte mit kochendem Wasser überbrüht oder bei 220 °C ins Backrohr gibt und so lange „bäckt“, bis die Haut braune Blasen wirft. Paprika kurz abkühlen lassen oder auch abschrecken und die Haut mit einem Messer von oben nach unten abziehen. Durch das Enthäuten werden Paprika bekömmlicher, da die Schale etwas schwerer verdaulich ist.
  • Wer es bei Pfefferoni nicht ganz so scharf mag, sollte die Kerne und Seitenrippen entfernen.

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Gefüllte Paprika mit Paradeissoße

Saiblingsfilet mit Paprikapolenta

Gemüsesalsa

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       
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