Zucchini

Der Name Zucchini verrät seine wahre Identität als Kürbisgewächs, er bedeutet "kleiner Gartenkürbis".

Zucchini sehen manchmal aus wie Gurken, das Fruchtfleisch ist jedoch fester und weniger saftig als das von Gurken.

Zucchini können bitter schmecken, wenn sie einen höheren Anteil an sekundären Pflanzenstoffen enthalten. Dies kann die Folge von Rückkreuzungen (selbstgezogener Samen) sein. Schmeckt die Zucchini unangenehm bitter, sollte diese nicht verzehrt werden.

Beim Einkaufen:

Frische Zucchini sind fest und weisen am Stiel einen frischen Anschnitt auf. Je kleiner die Früchte, desto feiner schmecken sie.

Richtig aufbewahren:

Zucchini können im Gemüsefach des Kühlschranks bis zu zwei Wochen gelagert werden. Bei einer Temperatur unter 6 °C werden sie fleckig.

Verwendung

  • Zucchini mit einer Größe von 15 bis 20 cm haben den zartesten Geschmack.
  • Größere Exemplare müssen geschält und entkernt werden.
  • Die orangefarbenen Zucchiniblüten schmecken gefüllt oder gebacken.
  • Zucchini sind universell einsetzbar: Für Salate, Suppen, zum Grillen oder Füllen, als Gemüsebeilage oder als Kuchen.
  • Haltbar gemacht als Zucchini-Apfel-Marmelade, süß-saurer Zucchinisalat oder Chutneys sind sie im Winter eine willkommene Abwechslung.
  • Eine besondere Knabberspezialität sind Zucchinichips. Dazu werden nicht zu große Zucchini in Scheiben geschnitten, leicht mit Kräuter- oder Knoblauchsalz bestreut und im elektrischen Dörrapparat oder im Backrohr getrocknet.

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Zucchinicremesuppe

Zucchinikuchen

Zucchinistrudel

Zucchini-Apfelbrot

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       


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