Sellerie

Der Knollensellerie oder auch "Zeller" wird von uns Österreichern als Suppengemüse sehr geschätzt.

Er ist vielseitig einsetzbar und kann auch roh verzehrt werden.

Die vielen Nebenwurzeln machen die Knolle etwas unrund. Unter der Schale ist er weiß bis cremefarbig.

Bei jungen Knollen gilt es, auf grüne Blätter zu achten. Reife Knollen in guter Qualität sind schwer, fest und an ihrer hellen Farbe erkennbar.

Richtig aufbewahren:

Angeschnittene Knollen kann man im Kühlschrank drei bis vier Tage lagern, wenn man sie gut in Frischhaltefolie einwickelt. Steckt man ungewaschenen Sellerie in feuchten Sand, bleibt er einige Monate haltbar.

Verwendung

  • Wird er roh verwendet, soll er nach dem Schneiden oder Raspeln sofort mit etwas Zitronensaft beträufelt werden.
  • Gekochter Knollensellerie wird als klassischer Selleriesalat mit Essig-Öl-Marinade, als vegetarisches Schnitzel und als Püree zu Fisch oder als Gemüsebeilage serviert.
  •  In Suppen, Eintöpfen, Wok-Gerichten, roh in Salaten oder mit einer Joghurtsoße bzw. Pesto zum Dippen ist Sellerie ein herrliches Geschmackserlebnis. Anders als bei vielen anderen Lebensmitteln gehen beim Kochen auch nur wenige der gesundheitsfördernden Verbindungen verloren.

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Roastbeefröllchen mit Apfel und Sellerie

„Energiebündel-Aufstrich“

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       
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