Salat

Als kalorienarme Beilage bekannt, wird er stark unterschätzt. Salat besteht zwar zu etwa 90 % aus Wasser und Wasser liefert keine Energie, jedoch ist dies ausschlaggebend für seine hohe Nährstoffdichte.

Je nach Sorten enthält Salat einen unterschiedlichen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Da dieser roh gegessen wird, gibt es auch keine Vitaminverluste durch das Erhitzen.

Die meisten Salatsorten sind ein hervorragender pflanzlicher Folsäurelieferant und enthalten Ballaststoffe, die für eine funktionierende Darmflora wichtig sind und satt machen.

Die äußeren, dunklen Blätter des Kopfsalates, die meist leider großzügig entfernt werden, enthalten die meisten Mineralstoffe. Wogegen die Mineralstoffe im Inneren des Salates gering sind, jedoch der Nitratgehalt am höchsten ist. Leicht zu merken: Je heller die Blätter, desto mehr Nitrat und weniger gesundheitsförderliche Mineralstoffe sind enthalten.

Frische ist ausschlaggebend! Salate sollten immer saisonal gegessen werden. Leider sind Saisonen im Supermarkt nicht ersichtlich, da sich das Angebot im Jahresverlauf kaum ändert.

Salat hat je nach Region und Sorte Saison, hier ein Überblick:

Häuptelsalat, Eichblattsalat und Eissalat von Mai bis Oktober

Rucola von März bis November

Chinakohl, Endivie von Juni bis November

Vogerlsalat von Oktober bis April

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Blattsalat-Variationen

Bunter Salat mit Wildkräutern und gebratenen Hühnerbruststreifen

.......................
 

Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       


» GÜTEZEICHEN AUS ÖSTERREICH