Radieschen

Die Frühlingsküche und Radieschen gehören einfach zusammen.

Die leuchtend rote Farbe sticht hervor. Diese gehören zu den bekanntesten Sorten. Die weißen, gelben, zylindrischen und zweifarbigen Sorten sind weniger bekannt.

Knackig und scharf sind sie alle, das macht das Radieschen aus. Den feinen Unterschied lässt die Produktion im Glashaus erkennen, denn sie schmecken milder.

Nur zu lang aufbewahrte Radieschen sind holzig und schrumpelig.

Das Radieschengrün kann als Salat verwendet oder als Beilage gedünstet werden.

Die enthaltenen Senföle sind verantwortlich für die typische Schärfe.

Es sind sekundäre Pflanzenstoffe, die charakteristisch für das Radieschen ist. Auch in unserem Körper sind diese wirksam.

Sie unterstützen den Körper bei der Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen und regen die Verdauung an.

Radieschen können einige Tage – in einer Frischhaltedose oder eingeschlagen in ein feuchtes Tuch – im Kühlschrank gelagert werden.

Die Blätter sollten entfernt und gleich verwertet werden. Denn die Blätter schmecken nur knackig und frisch. Dem Radieschen würden die Blätter das Wasser entziehen und somit die Lagerfähigkeit verkürzen.

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Radieschen-Kräuter Aufstrich

Kresse- Radieschensalat mit Äpfeln

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       
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