Kraut

Kraut hat einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, die lange satt machen.

„Nützliches Gewächs“ ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Kraut und egal, ob rotes oder weißes Kraut, viele traditionelle, deftige Zubereitungsarten machen das Kaut auch nicht fett, wie es der Redewendung nach gebräuchlich heißt. Denn Kraut enthält auf 100 Gramm nur 0,2 Gramm Fett und lediglich 24 Kilokalorien. Kraut hat dafür aber einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, die lange satt machen.

Vitamin C, E, Folsäure und Vitamine der B-Gruppe sowie Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium sind ebenfalls reich enthalten.

Durch richtige Lagerung bleibt das Kraut, auch wenn es schon angeschnitten ist, lange frisch. Das Kraut mag es kalt, gut eignen würde sich zur Lagerung ein kühler Keller, aber auch im Kühlschrank ist es gut lagerfähig. Angeschnittenes Kraut mit einer Folie abdecken, so kann es im Gemüsefach des Kühlschrankes noch etwa zwei Wochen gut aufbewahrt werden.

Verwendung

  • Kraut ist mit bodenständigen Gerichten, wie etwa Krautrouladen, Krautsalat, Krautfleckerl oder Sauerkraut, ein beliebter Klassiker in Österreich. Aber weltweit spielt Kraut eine wichtige Rolle in der Ernährung und dies spiegelt sich in den variantenreichen Spezialitäten verschiedener Länder wider. 
  • Zu entdecken wäre da die raffinierte französisch Krautsuppe, ein würzig asiatisches Weißkraut-Curry oder das polnische Nationalgericht Bigos, um nur einige zu nennen.
  • Für den typischen Krautgeschmack sorgen die schwefelhaltigen ätherischen Öle.

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Krautrouladen

Krautfleckerl

Grazer Krauthäuptel mit gebackenem Ei

.......................
 

Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       
» GÜTEZEICHEN AUS ÖSTERREICH