Knoblauch

Berühmt und auch berüchtigt ist der Knoblauch aufgrund der langen Präsenz des Duftes.

Den kleinen Zehen wird vieles nachgesagt, nicht zuletzt seine gesundheitsfördernde Wirkung. Diese hat er aufgrund der reichlich enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe.

Das intensive Lauchgewächs kann viele Speisen bereichern und kann intensiver oder auch milder eingesetzt werden.

Beim Einkaufen:

Feste, geschlossene und trockene Knollen sind ein Zeichen für gute Qualität.

Richtig aufbewahren:

Kühl und in luftigen Tontöpfen gelagert, die den Feuchtigkeitshaushalt gut ausgleichen, hält sich Knoblauch am längsten. Im späten Frühling empfiehlt es sich, ihn als Paste zu bevorraten, da er in dieser Zeit zum Austreiben neigt.

Verwendung

  • Schnell geschält ist die Knoblauchzehe, wenn sie auf einem Brett liegend, mit der flachen Seite eines großen Messers gedrückt wird.
  • Je feiner die Zehen zerkleinert werden, desto intensiver entfaltet sich das Knoblaucharoma.
  • Durch zu scharfes Anbraten, wird er bitter.
  • Werden Knoblauchzehen im Ganzen mitgekocht, verlieren sie an Schärfe und schmecken aromatisch-mild.

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Knoblauchcremesuppe

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       
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