Karpfen

Die Karpfenzucht hat eine lange Tradition in Österreich. In der Donau und in einigen Seen ist der Wildkarpfen zu Hause.

Etwa 2900 Hektar Teichflächen stehen der Karpfenzucht in Österreich zur Verfügung, die meisten sind im Waldviertel angesiedelt.

Es sind kleine Teiche, die eine ökologische Wichtigkeit in der Natur darstellen. Die geringe und streng limitierte Besatzdichte sowie die geringe Zufütterung machen die Karpfenzucht nachhaltig.

Regionale Rezepte von den Seminarbäuerinnen:

Karpfenfilet in Erdäpfel-Krenkruste auf Lauchgemüse

Knuspriger Karpfen auf Most-Krautfleckerl mit Leinölerdäpfel

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm "Gutes vom Bauernhof", eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       


» GÜTEZEICHEN AUS ÖSTERREICH

Der innere Wert des Karpfens:

75 % Wasser

18 % Eiweiß

5% Fett davon sind 2/3 ungesättigte Fettsäuren

Fische haben einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

Der geringe Anteil an Bindegewebe macht den Fisch leicht bekömmlich.

Noch Fragen?

Die Esserwisser geben Antwort!