Grünkohl

Dunkelgrün, mit stark gekrausten Blättern und kräftigen Blattstielen, das macht den Grünkohl aus.

Den Krauskopf unter den Kohlarten kennen wir aus eher deftigen Gerichten, wie Suppen oder Eintopf, als Fülle für Strudeln oder pikante Palatschinken.

Seine robuste Struktur eignet sich als Hülle für Rouladen, als Gemüsebeilage zu deftigen Braten oder verpackt in vegetarischen Köstlichkeiten, wie Spätzle, Aufläufe, Erdäpfelgerichte.

Beim Einkaufen:

Frischen Grünkohl erkennt man an den knackigen und kräftigen Stauden.

Richtig aufbewahren:

Grünkohl lagert man am besten im Freien, da er bis –10 °C kälteunempfindlich ist. Im Kühlschrank bleibt er zwei bis drei Tage frisch. Blanchierter Grünkohl eignet sich sehr gut zum Einfrieren.

Unser bester Grünkohltipp sind Grünkohlchips.

Die Blätter in mundgerechte Stücke schneiden, kurz waschen und in einer Salatschleuder trocknen.

In einer Schüssel die Blätter mit etwas Rapsöl durchmischen. Die Chips werden auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech 20 Minuten bei 130 °C gebacken. Ofen zwischendurch kurz öffnen, damit der Wasserdampf entweichen kann.

Regionale Rezepte von Seminarbäuerinnen:

Grünkohl-Speck-Schöberl

Grünkohlstrudel mit Frischkäse

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       
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