Forelle

Forellen sind schlanke Fische mit einem gegabelten Schwanz, die kühle und sauerstoffreiche Gewässer bevorzugen.

Das Fleisch der Forelle ist hell, zart und fein im Geschmack.

Ihre Gräten sind leicht zu entfernen. Ob im Ganzen oder als Filet zubereitet, die Forelle kann gebacken, gebraten, gedünstet, gekocht oder gegrillt werden.

Eine Spezialität der heimischen Direktvermakter ist die geräucherte Forelle.

Ganze Räucherforellen und geräucherte Forellenfilets können länger gelagert werden und zur Jause oder in vielen Gerichten statt frischem Fisch verwendet werden.

Regionale Rezepte von den Seminarbäuerinnen:

Forelle mit Kräuterkruste

Forellenmouse

Forellen – Gemüseragout

Cremesuppe von der Räucherforelle mit pochiertem Ei

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Das Qualitätsprogramm Gutes vom Bauernhof, eine Marke der Landwirtschaftskammer Österreich, steht für bäuerliche Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau.


       


» GÜTEZEICHEN AUS ÖSTERREICH

Der innere Wert der Forelle:

75 % Wasser

20 % Eiweiß

3 % Fett davon sind 2/3 ungesättigte Fettsäuren

Fische haben einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

Der geringe Anteil an Bindegewebe macht den Fisch leicht bekömmlich.

Noch Fragen?

Die Esserwisser geben Antwort!