Erdäpfel

Ob Erdäpfel oder Kartoffel - in jedem Fall eine tolle Knolle!

Erdäpfel sind Nachtschattengewächse.

Ursprünglich stammt die Pflanze aus den Anden. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie mit der Schifffahrt auch nach Europa gebracht.

Die Bezeichnung „Sättigungsbeilage“ ist für Erdäpfel kein Schimpfwort, sondern Fakt, denn sie machen satt. Der Kohlenhydratanteil (15 %) ist geringer als oft gedacht, er beträgt nur etwa 15 g auf 100 g Erdäpfel.

Regionale Rezepte von den Seminarbäuerinnen:

Erdäpfelsuppe (roh)

Erdäpfelpuffer

Erdäpfellangos

Erdäpfelpizza

Erdäpfel-Leinölaufstrich

Erdäpfelweckerl

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Wer selbst zubereitet, der weiß, was er isst.

Jeder Einkauf ist ein Auftrag an die Produktionsweise.

Österreichische Bauern setzen auf die länderspezifischen, hohen Anforderungen und Qualitätsprogramme.


       
» GÜTEZEICHEN AUS ÖSTERREICH

 

Alle Mühe der Landwirtschaft und der Kontrolle sind vergebens,
wenn Erdäpfel zu Hause falsch oder schlecht behandelt werden!

Erdäpfel sollen dunkel, luftig und kühl - aber frostfrei - gelagert werden. Die Lagertemperatur sollte bei über 4 °C liegen.

Ein Korb oder eine Kiste eignen sich zur Aufbewahrung.

Erdäpfel, auch wenn sie noch von Erde gekennzeichnet sind, nicht gleich waschen. Erst vor der Verwendung werden sie gründlich abgespült.

Um die Erdäpfel schonend zuzubereiten, werden die Knollen ungeschält gedämpft, die Nährstoffe bleiben gut erhalten. 

Heurige Erdäpfel, idealerweise Bioerdäpfel, müssen nicht geschält werden – sie können mit der zarten Schale verzehrt werden. Gründliches Waschen und Abbürsten reicht aus.

Grüne Stellen und Keimansätze enthalten den Stoff Solanin. Dieser ist für den Menschen unverträglich und deshalb müssen diese Stellen weggeschnitten werden.

Um die Erdäpfel schonend zuzubereiten, werden die Knollen ungeschält gedämpft, die Nährstoffe bleiben gut erhalten. 
Heurige Erdäpfel, idealerweise Bioerdäpfel, müssen nicht geschält werden – sie können mit der zarten Schale verzehrt werden. Gründliches Waschen und Abbürsten reicht aus.
Grüne Stellen und Keimansätze enthalten den Stoff Solanin. Dieser ist für den Menschen unverträglich und deshalb müssen diese Stellen weggeschnitten werden.

Die "festkochenden" Erdäpfel sind die speckigen Erdäpfel und haben einen niedrigen Stärkegehalt. Ihre Beschaffenheit ist eher fest und klebrig, deshalb eignen sie sich besonders gut für einen Erdäpfelsalat, für Braterdäpfel oder Rösti.

Die "mehligen" Erdäpfel sind sehr stärkehaltig, das macht ihre Beschaffenheit locker. Sie zerfallen leicht beim Kochen und daher eignen sie sich besonders für Knödel, Püree, Kroketten und Suppen.

Wissenswertes von unseren Esserwissern